Gründerwoche Deutschland 2017

Gründerwoche Deutschland

 

Die HEENEMANN Unternehmensberatung beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder aktiv an der Gründerwoche Deutschland 2017 – der bundesweiten Aktion für mehr Unternehmertum und Gründergeist.

Als offizieller Partner der Gründerwoche lädt die HEENEMANN Unternehmensberatung zu vier Thementagen ein.

13. November 2017: Wer soll das bezahlen?
Kostenlose individuelle Erstberatung zur Gründungs- und Unternehmensfinanzierung. Einzeltermine (jeweils 30-90 min), Terminvereinbarung erforderlich: (030) 8 61 87 52  oder mail@heenemann.de

14. November 2017: IdeenCheck – Erstberatung zur Existenzgründung
Kostenlose individuelle Erstberatung zur Existenzgründung. Einzeltermine (jeweils 30-90 min), Terminvereinbarung erforderlich: (030) 8 61 87 52 oder mail@heenemann.de

16. November 2017: BusinessplanCheck für Startups und Gründer
Kostenlose individuelle Erstberatung zur Erstellung eines Businessplanes bzw. Kurz-Check eines vorhandenen Businessplanes. Einzeltermine (jeweils 30-90 min), Terminvereinbarung erforderlich: (030) 8 61 87 52 oder mail@heenemann.de

17. November 2017: Unternehmensnachfolge – Alternative zur Neugründung
Kostenlose individuelle Erstberatung zur Unternehmensnachfolge und Betriebsübergabe. Einzeltermine (jeweils 30-90 min), Terminvereinbarung erforderlich: (030) 8 61 87 52 oder mail@heenemann.de

18. November 2017: Schieflage? Krisenmanagement für Gründer und junge Unternehmer
Kostenlose individuelle Erstberatung für Unternehmen im Krisenfall. Einzeltermine (jeweils 30-90 min), Terminvereinbarung erforderlich: (030) 8 61 87 52 oder mail@heenemann.de

Link zur Partnerseite mit allen Details der Veranstaltungen.

 

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BMWi Förderlotse: Wegweiser durch die Förderprogramme für Gründer

Fördermittel Existenzgründung

Damit aus guten, vielversprechenden Geschäftsideen erfolgreiche
Unternehmen werden, brauchen Gründerinnen, Gründer und junge
Unternehmen eine solide und ausreichende Startfinanzierung. Das
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bietet deshalb
ein vielfältiges Instrumentarium an geeigneten Finanzierungsbausteinen
an. Sie orientieren sich an den besonderen Herausforderungen
der Vorgründungs-, Gründungs- und Wachstumsphase.

Die wichtigsten Förderprogramme für Gründerinnen, Gründer und
junge Unternehmen stellt das BMWi in der vorliegenden Broschüre
vor. Das Spektrum ist breit gefächert: Zuschüsse zur Sicherung des
Lebensunterhaltes in der Startphase gehören genauso dazu wie Darlehen
zur Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln oder
passgenaue Programme zur Entwicklung neuer Produkte, Verfahren
und Technologien (Innovationen) bis hin zur Förderung junger Unternehmen
auf ausländischen Märkten.

Der Förderlotse kann hier auf den Seiten des Existenzgründungsportals des BMWi kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden.

Quelle: BMWi

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Einheitliche Bürgschaftsbestimmungen erleichtern Kreditaufnahme für KMU

Bund, Länder und Bürgschaftsbanken haben sich darauf geeinigt, dass alle 16 deutschen Bürgschaftsbanken ab dem 1. Juli 2017 einheitliche und modernisierte Allgemeine Bürgschaftsbestimmungen (ABB) anwenden.

Die Bürgschaftsbanken unterstützten Gründerinnen und Gründer, Unternehmensnachfolger sowie kleine und mittlere Unternehmen bei der Finanzierung, wenn keine ausreichenden banküblichen Sicherheiten zur Verfügung stehen.

Staatssekretär Matthias Machnig sehe Vorteile für kleine und mittlere Unternehmen: „Bundesweit einheitliche Allgemeine Bürgschaftsbedingungen unterstützen den Bürokratieabbau und verringern für die Hausbanken den Aufwand bei der Zusammenarbeit mit den Bürgschaftsbanken. Der Mittelstand profitiert davon durch erleichterten Finanzierungszugang.“

So wie alle Banken Allgemeine Geschäftsbestimmungen haben, bräuchten die Bürgschaftsbanken ABB, um das Verhältnis zwischen den kleinen und mittleren Unternehmen als Kreditnehmern, Hausbanken und Bürgschaftsbanken einfach zu regeln. Über die Jahre hätten sich die ABB in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich entwickelt.

Mit der jetzt gelungenen Vereinheitlichung würden die Bestimmungen auch an neue Regulierungsanforderungen für die Kreditwirtschaft und die voranschreitenden Entwicklungen zur Digitalisierung und Standardisierung von Bankprozessen angepasst.

2016 hätten die Bürgschaftsbanken 6.200 Finanzierungsvorhaben unterstützt und dabei Kredite und Beteiligungen in Höhe von fast 1,7 Mrd. Euro abgesichert. Ein Schwerpunkt der Förderung liege in der Finanzierung von Existenzgründungen und Übernahmen. Der Bund und die Länder entlasteten die Bürgschaftsbanken durch anteilige Rückbürgschaften.

Kontaktdaten aller Bürgschaftsbanken unter: www.vdb-info.de/mitglieder.

Mehr Informationen zu den neuen ABB auf der VDB-Homepage: www.vdb-info.de/service.

Quelle: BMWi

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Startups: Mögliche Gründe für ihr Scheitern

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50 Prozent der neu gegründeten Unternehmen scheitern bereits nach kurzer Zeit. Dies sind die ernüchternden Zahlen, die Gründern ihre Hoffnung auf geschäftlichen Erfolg trüben können. Trotzdem wagen jedes Jahr mehrere Hunderttausend Deutsche den Schritt in die Selbstständigkeit, weil sie an ihre Geschäftsidee glauben und von ihren Fähigkeiten als Entrepreneur überzeugt sind. Worin liegen die Gründe, dass ein Startup trotzdem scheitert?

Fehlinterpretation des Marktes und der Zielgruppe

Einer der entscheidendsten Gründe ist sicherlich, dass für die Geschäftsidee überhaupt kein Bedarf am Markt besteht. Von der Innovation waren zwar die Gründer selbst begeistert und überzeugt, jedoch ist dafür keine Zielgruppe vorhanden, sodass auch keine Umsätze generiert werden können. Vor der Gründung muss daher der Markt genau analysiert und ermittelt werden, ob überhaupt eine ausreichende Nachfrage besteht. Zu unterscheiden ist dabei zwischen dem Massenmarkt und einer Nische. Mit beiden Möglichkeiten können Jungunternehmer Geld verdienen, wenn sie ihr Produkt und seinen Preis darauf speziell abstimmen. Eine massentaugliche Geschäftsidee muss einen Nutzen für eine breite Zielgruppe besitzen und über einen günstigen Preis verfügen. Im Gegensatz dazu löst eine Nischenlösung ein spezielles Problem, für welche die Zielgruppe bereit ist, auch etwas mehr Geld auszugeben.

Mängel in der Unternehmensführung

Auf einen Unternehmensgründer kommen nicht nur die Aufgaben des operativen Geschäfts zu, sondern weitere wichtige unternehmerische Tätigkeiten. Allerdings besitzt nicht jeder ausreichend betriebswirtschaftliche Kenntnisse, um die Buchhaltung, Lohnabrechnung oder Auftragsbearbeitung problemlos zu bewältigen. Eine Unterstützung ist Unternehmenssoftware, welche den Anwender durch die Aufgabenschritte führt und wichtige Informationen vermittelt. Dadurch sind viele Tätigkeiten auch ohne Vorkenntnisse einfach zu erledigen. Darüber hinaus erleichtern solche Business Anwendungen, die bei Lexware (Werbung) als Komplettlösungen erhältlich sind, die Aufgaben, indem sie die Arbeitsabläufe automatisieren und bereits vorhandene Daten bereitstellen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Unternehmenssoftware die Überwachung vereinfacht. Dies ist ein wichtiger Punkt für den Erfolg oder Misserfolg von Startups, weil aufgrund flacher Hierarchien und einer lockeren Arbeitsatmosphäre Mängel in der Unternehmensführung auftreten können.

Liquiditätsschwierigkeiten

Eine Fehleinschätzung der finanziellen Mittel führt bei jedem dritten Startup zum Scheitern, weil schlichtweg das Geld ausgegangen ist. Die Gründe dafür können beispielsweise darin liegen, dass zu hohe und unnötige Investitionen getätigt worden sind. Viele Gründer überschätzen am Anfang das zur Verfügung stehende Budget und investieren relativ freizügig in Firmenwagen, Geschäftsausstattung und Personal. Um jedoch nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten, sollte der vor der Gründung aufgestellte Finanzplan genau eingehalten werden. Insbesondere Fixkosten können bei fehlenden oder geringen Umsätzen einen Liquiditätsengpass begünstigen.
Auch eine falsche Preispolitik kann dazu führen, dass die finanziellen Mittel ausgehen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Kosten für die Produktion oder Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen die Umsatzeinnahmen übersteigen.

Unstimmigkeiten im Gründerteam

Wird ein Startup von mehreren Gründern gemeinsam gegründet, sollten diese im besten Fall verschiedene Fähigkeiten mitbringen. Neben technischem Know-how sind strategischer Weitblick, Führungsqualitäten sowie ein geschickter Umgang mit Finanzen vorteilhaft für den Erfolg. Besitzen alle Teamplayer die gleichen Fähigkeiten, können sie nicht voneinander profitieren und sind gezwungen, weitere Mitgründer zu suchen oder Personal mit wichtigen Kompetenzen einzustellen. Des Weiteren sollten alle ein gemeinsames Ziel verfolgen. Unterschiedliche Meinungen sind zwar sinnvoll, um Entscheidungen durchdacht treffen zu können. Führen diese jedoch zu Streitigkeiten und keinem Konsens, kann dies das Aus für ein Startup bedeuten.

 

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Mikrokredit Brandenburg: „Kleines Geld für große Ideen“

Darlehensberechnung

Wirtschaftsministerium startet neues Programm für Klein- und Mittelständler

Mikrokredit Brandenburg: „Kleines Geld für große Ideen“

Potsdam. Ob es um das Startkapital für eine Geschäftsgründung geht oder ein Darlehen für die Anschaffung neuer Maschinen: Kleine und mittlere Unternehmen sind in hohem Maße auf externe Finanzierungsquellen angewiesen. Denn im Gegensatz zu Großunternehmen verfügen sie meist nur über begrenzte eigene finanzielle Ressourcen. Doch Kredite bei Geschäfts- bzw. Hausbanken zu bekommen, gestaltet sich gerade für Kleinstunternehmen und Existenzgründer oft schwierig. Gründe dafür sind fehlende Sicherheiten, geringe Eigenkapitalbasis, aber auch geschäftspolitische Gründe der Banken – wie Kreditausschlüsse für bestimmte Branchen. Deswegen hat das Wirtschaftsministerium ein neues Programm aufgelegt: den „Mikrokredit Brandenburg“. Die Umsetzung erfolgt durch die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Dabei stehen die Kammern als Partner zur Verfügung.

„Wir wollen, dass gerade kleine Unternehmen wachsen können. Und dass sie innovativ sein können, um sich im Wettbewerb zu behaupten. Das gelingt aber nur, wenn den Unternehmen ausreichende Finanzmittel zur Verfügung stehen“, hob Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber bei der Vorstellung des neuen Finanzinstruments hervor.

Gabriela Pantring, Mitglied des Vorstandes von Brandenburgs Förderbank ILB, fügte hinzu: „Der neue Mikrokredit Brandenburg reiht sich ideal in die bereits bestehenden Förder- und Finanzierungsangebote für Existenzgründer und junge Unternehmen in Brandenburg ein. Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Kammern im Land Brandenburg die Erstberatung der Unternehmen vornehmen und dazu eine fachkundige Stellungnahme abgeben. Der Kreditantrag kann dann online auf www.ilb.de gestellt werden.“

Der „Mikrokredit Brandenburg“ ist ein Angebot insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen bis zu zehn Jahren nach der Gründung. Es richtet sich auch an Existenzgründer, Unternehmensnachfolger sowie an Unternehmer im Nebenerwerb, die beispielsweise Aufträge und Projekte vorfinanzieren müssen oder Mittel zum Erwerb von Betriebsmitteln und für Investitionen benötigen. Beantragt werden kann ein verzinsliches Kleindarlehen ab 2.000 Euro bis maximal 25.000 Euro.

Der Kredit wird komplett in einer Summe ausgezahlt. Die Laufzeit beträgt bis zu fünf Jahre. Der Zinssatz beläuft sich aktuell auf 1,77 Prozent. Getilgt wird in monatlichen Raten, die flexibel gestaltet werden können. Es fallen keine Bearbeitungsgebühren an. Und es sind grundsätzlich keine Sicherheiten notwendig, es wird auch kein Eigenkapital verlangt.

Das Fondsvolumen beträgt zehn Millionen Euro, davon sind acht Millionen Euro Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und zwei Millionen Euro Landesmittel

Pressemitteilung der ILB vom 22.03.2016

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